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Fassadengestaltung mit der Ramblerrose

Wie versprochen erzähle ich Euch hier mehr über mein neues Projekt. Ich hatte eine unschöne Hausfassade, die deutlich in die Jahre gekommen ist. Neuer Verputz ist teuer und die Auswahl der Farben eine Qual für mich. Ich habe mir immer ein verwunschenes Hexenhaus gewünscht. Mit der Ramblerrose habe ich diesen Traum zur Wirklichkeit werden lassen. Was sich schwer anhört, war ganz einfach und hat nur ein wenig Vorarbeit gefordert.

Ich wollte meine Hauswand mit Kletterrosen verschönern. Sie sollten zurzeit der Blüte ein einheitliches Meer aus gelben und weißen Rosen bilden. Diese beiden Farben habe ich mir ausgesucht. Damit meine blumige Fassade lange hält, habe ich entsprechende Kletterhilfen aus Holz an die Hauswand geschraubt. Immer im Abstand von einem Meter. Nachdem ich die Ramblerrosen angepflanzt habe ging es praktisch wie von selbst. Ich musste nur noch die Triebe auf den entsprechenden Hölzern befestigen und schon kletterte sie in die gewünschte Richtung.

Ich denke es wird noch ein paar Jahre dauern, bis die gesamte Hausfront bedeckt ist. Bis zu den ersten Fenstern allerdings reichen die schönen Kletterrosen bereits. Auch wenn die Ramblerrose eigentlich keinen Rückschnitt erfordert, in diesem Fall habe ich von Zeit zu Zeit vor allem um Fenster und die Haustür die dickeren Triebe gekappt. Ich freue mich schon darauf, wenn alles bedeckt ist und die erste Blüte ansteht.
20.9.14 15:16


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Grüner Daumen ist kein Muss

Ihr braucht nicht unbedingt den berühmten grünen Daumen, damit aus Eurem Garten ein kleines Paradies wird. Dass es dennoch klappt, zeigt mein Garten ganz deutlich. Ich war eine absolute Anfängerin auf dem Gebiet der Rosenanpflanzung. Von der Pflege ganz zu schweigen. Doch schon immer habe ich mir einen blühenden Rosengarten gewünscht. Schöne Kletterpflanzen, die sich an einem herrlichen Bogen empor ranken und als Nahrungsquelle für Bienen und Hummeln dienen. Dann habe ich die Ramblerrose gefunden. Sie hat mich sofort begeistert, denn sie ist nicht nur sehr pflegeleicht und genügsam, die ist die ideale Rose für Erstgärtner.

Die Ramblerrose gehört zu den recht schnell wachsenden Kletterpflanzen. Sie gedeiht sowohl in sonniger wie in halbschattiger Lage. Ich gehöre zu der Spezies Gärtner, der gerne das Gießen vergisst. Bei dieser Pflanzengattung kein Problem, denn die Ramblerrose benötigt nur bei sehr sonnigen Tagen und wenn es länger nicht, geregnet hat zusätzliches Wasser. Für mich also ideal. Zurückschneiden muss ich sie ebenfalls nicht und im Grunde benötigt sie kein Klettergerüst. Das hat sie bei mir nur, da ich zwar den üppigen Wuchs, nicht aber den Wilden bevorzuge.

Innerhalb eines Jahres war meine erste Ramblerrose schon gut einen Meter hoch und hatte die ersten schönen Blüten zu bieten. Mein kleiner Garten Eden ist für mich wie das reinste Paradies. Ich liebe es ,hier nach einem anstrengenden Tag zu entspannen und inmitten, meiner Rosen zu sitzen. Mein neues Projekt wird die Fassadengestaltung mit meiner Königin der Rosen sein. Doch davon erzähle ich euch beim nächsten Mal mehr.
Ramblerrosen
20.9.14 15:14


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